Shindo Affoltern a.A

Chinesische Kampfkunst

  Home

Bhavito Jansch

Chinesische Kampfkunst

Akupunktur

Agenda / Daten

Ortsplan

Links

E-Mail

 

 
 

SHINDO

Die SHINDO Schule wurde 1996 in Affoltern gegründet. In der Schule stehen die überlieferten Kampfkunsttraditionen und nicht der Sport im Vordergrund. Das Kultivieren körperlicher und geistiger Energien führt zu einer klareren Auseinandersetzung mit unserem Menschsein. Die meditativen Aspekte des Trainings fördern unsere Lebenskraft, Ausgeglichenheit und Ruhe.

shindo schule

 

Der Kampfkunstmeister und Akupunkturarzt Dr. Pang Wu Zhi aus Taiwan versteht wie kein Zweiter im Training Körper und Psyche miteinander zu verbinden. Er vermittelt die Tradition der Kampfkunst und ist der geistige Ziehvater der SHINDO Schule.

dr. pang und bhavito

 

In Taiwan wurden verschiedene Stile und Formen unter dem Begriff Wutan zusammen gefasst. Der Begriff Wutan stammt aus China und bedeutet in etwa "Tempel der Kampfkunst". Wutan kann aber auch der Ort sein, wo besonders auf die Menschenwürde geachtet wird.

wutan

Geschichtliches

Über die Entstehung der Kampkünste gibt es viele Mythen und Spekulationen. Eine Version gibt Bodhidarma, der im 6. Jahrhundert von Indien nach China kam, als Erfinder von Atemübungen an, um den Körper und Geist seiner Meditationsschüler zu stärken.
Andere Quellen sprechen von einer viel älteren Entstehung die vor ca. 2500 Jahren begann. So sollen die adeligen Offiziere die Kampfkunst aus der Kriegskunst entwickelt haben. Dafür spricht, dass die Kampfkunst gerne zusammen mit der Philosophie, dem Malen und der Chinesischen Medizin praktiziert wird und wurde, also Künste, die sich nur die Reichsten sich als Muse leisten konnten und gleichzeitig eine Anstellung bei Hofe ermöglichten. Die verschiedenen Stile entwickelten sich weiter durch die unterschiedlichen Einflüsse des Daoismus, Buddhismus und den Lehren des Konfuzius.

     
 

 

Zur Arbeit

In den Seminaren werden zuerst einfach gehaltene Formen unterrichtet, dadurch verbessern sich Körperbewusstsein und Koordination und das innere Gleichgewicht wird gestärkt. In konzentrischen Kreisen wird danach der Inhalt vertieft und erweitert. Die Aspekte wie Meditation, bewusstes Lenken der Energie (Absicht) und der medizinische und philosophische Hintergrund erhalten dadurch mehr Gewicht.
Die Chinesischen Kampfkünste sind keine „schnellen“ Wege. Obwohl mit westlichen Lehrmethoden gearbeitet wird ist unverkennbar der Osten Ursprung dieser Bewegungskünste. Die Schüler lernen Geduld und Ausdauer. Die Freude an der Bewegung und das Interesse an diesen fernöstlichen Bewegungssystemen sollen geweckt und gefördert werden. Ein bestimmtes Ziel zu erreichen steht nicht im Vordergrund. Die heilende Wirkung entsteht „unterwegs“ auf dem Weg.

Assistenten:

 

andy fächer

   

 
Andreas Betschart    
  Nach längerer Suche und Auseinander-setzung mit den faszinierenden Kampkünsten fand ich 1999 die SHINDO Schule. Mein Weg führte mich über die Stile wie Karate zum Tai Ji und den chinesischen Bewegungskünsten. Hier finde ich die Herausforderung für mich,
ohne Wettkampf oder Konkurrenzdenken meinen Körper zu stärken und innerlich ruhiger zu werden.
   

 

 

   
     
  Anja Betschart    
  Im Jahr 1999 begann meine Leidenschaft für die chinesischen Kampfkünste. Angefangen mit Taijquan, lerne und trainiere ich intensiv die verschiedensten Formen und Stile (mit und ohne Waffen).

Es war für mich das erste Mal, dass mich eine Sportart, eigentlich eher eine Bewegungskunst, derart fasziniert hat. Es liegt wohl daran, dass man eine Form (Bewegungsablauf) nie wirklich abschliesst. Hat man eine Stufe erreicht, folgt sogleich die nächste und man fängt - mit anderen Schwerpunkten - nochmals von vorne an. Man feilt an den Bewegungen und lernt so, sich über die Jahre immer präziser und fliessender zu bewegen. Das braucht Geduld und Durchhaltewille, was mir – ehrlich gesagt auch – ab und zu fehlte. Aber gerade darum heisst es ja auch, dass die chinesischen Kampfkünste nicht nur den Körper sondern auch den Geist schulen. Über die Jahre habe ich gelernt, zu akzeptieren, nicht alles zu hinterfragen und durchzuhalten. Der Gewinn war bald einmal sicht- und fühlbar.

Für mich beinhaltet die chinesische Kampfkunst in erster Linie drei Dinge:
- Anmut und gleichzeitig Kraft in der Bewegung
- Versinken in voller Wachsamkeit
- Meditation in der Bewegung
   
       
 
   
  Jutta Staub    
 

Tai Ji ist für mich eine facettenreiche und vielschichtige Reise zu mir selbst. Durch das Erlernen und Entdecken von immer wieder neuen Bewegungsabläufen werden die Wahrnehmungen sowie das Körperbewusstsein geschult. Die Freude am Üben steht dabei im Vordergrund. Durch regelmässiges Training von Tai Ji werden die eigene Kraft, die Geschmeidigkeit, die Stabilität und die Energie verbessert.
Zudem bietet sich die Möglichkeit, selber etwas für sein körperliches und seelisches Wohlbefinden tun zu können.

   

Tai Ji

Tai Ji ist ursprünglich Teil der chinesischen Kampfkunsttradition und stark vom Daoismus beeinflusst. Es ist heute auch im Westen weit verbreitet und eignet sich hervorragend als Bewegungsmeditation, zum Entspannen und zum Lösen blockierter Körperenergien. Tai Ji besteht aus einer Abfolge weicher und fliessender Bewegungen, die langsam ausgeführt werden. Das regelmässige Praktizieren fördern eine tiefe und natürliche Atmung, Balance und Gelassenheit. Die Organe werden massiert und gekräftigt. Das Erlernen der Tai Ji Form ermöglicht das selbständige Üben und Geniessen auch ausserhalb der Kurse.

Qi Gong

Das Qi Gong, welches den Unterricht ergänzt, besteht aus Dehnungen, Atmungs- und Kräftigungsübungen. Diese stärken unseren Körper und steigern die Abwehrkräfte. Im Vergleich zu Tai Ji sind die zu lernenden Sequenzen kürzer und einfacher. Die 8 Grundübungen des Lohan Gongs (Dr. Pang Wu Zhi) kann man relativ schnell erlernen und für sich zuhause üben. Das regelmässige Praktizieren ist ein wahrer Jungbrunnen für Körper und Seele. 

Einführungsseminare

Die Einführungsseminare dauern meistens 10 mal und dienen als Vorbereitung für die weiterführenden Kurse. Es werden einfache Tai Ji Abläufe, das Lohan Qi Gong und Bewegungsgrundlagen gelehrt. Einführungsseminare sind Grundlage um an anderen Kursen der SHINDO Schule teil zu nehmen.

Wutan Training

Das Wutan Training beinhaltet Tai Ji, Qi Gong und verschiedene Kung Fu Formen wie Baji, Piqua, Mizong. Für Fortgeschrittene werden ausserdem Waffen wie Schwert, Fächer, Stock und Säbel angeboten.

Privatstunden
Privatstunden sind eine gute Möglichkeit Tai Ji in Ihrem individuellen Tempo zu lernen (auch zu zweit/zu dritt). In Zürich / Affoltern a.A.

Kursort
8910 Affoltern a.A., Werkstrasse 1, am Kreisel, vis à vis Manor

Teilnahmebedingungen

Anmeldung
Anmeldung bitte schriftlich mit Anmeldeformular oder über E-Mail. Das Kursgeld wird nach Erhalt der Anmeldebestätigung, resp. vor Quartalsbeginn fällig.
Abmeldung
Bei Abmeldung später als 10 Tage vor Kurs- oder Quartalsbeginn oder bei Nicht-Erscheinen wird das volle Kursgeld fällig, ausser Sie finden eine/n ErsatzteilnehmerIn.
Versicherung
Die Versicherung ist Sache der TeilnehmerInnen