Akupunktur
Die Akupunktur ist Teil der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM). Zur TCM gehören Kräutertherapie, Ernährung, Massage und Qi Gong. Nach chinesischer Vorstellung gleicht der menschliche Körper
einer Landschaft mit Bergen, Tälern, Wäldern, Flüssen und Meeren. In den so genannten Meridianen fliesst unsere Lebensenergie (Qi). Meridiane durchziehen die gesamten Strukturen des Körpers und dienen den inneren
Organen als Antennen über die ihr Zustand und ihr Gleichgewicht beurteilt werden kann.
Durch das Stechen einer Nadel auf Akupunkturpunkte dieser Meridiane können sich Blockaden, Überschüsse und Mängel in der
Körperlandschaft harmonisieren. Alte Störungen und chronische Zustände werden durch die aktivierten Selbstheilungskräfte zum Verschwinden gebracht.
Japanische Akupunktur
In der japanischen Akupunktur werden sehr feine Nadeln, die teilweise aus Gold und Silber sind, verwendet. Sie ist deshalb sehr sanft und nahezu schmerzfrei. Die japanische Akupunktur orientiert
sich verstärkt an den überlieferten Weisheiten der alten Klassiker der chinesischen Medizin. Das Tonisieren und Stärken der individuellen Grundkonstitution steht im Vordergrund. Als Diagnose werden der Puls, die
Bauchdecke und die Kondition der Meridiane verwendet. Eine Weiterentwicklung der klassischen Meridiantherapie ist die Toyohari Akupunktur, die auf das Einstechen der Nadeln ganz verzichtet und die höchste technische
Anforderungen an den Therapeuten stellt.
Toyohari Akupunktur
Die Toyohari Akupunkteure verwenden im Gegensatz zur TCM- Akupunktur keine eingestochene und schmerzhafte Stimulationstechnik. Die Therapeuten verfolgen damit eine sanfte Harmonisierung des körpereigenen Qi (Vitale Energie). Die Behandlung mit der nicht invasiven Methode erfordert ein jahrelanges Üben und Verfeinern der Nadeltechnik. Jeder Tojohari Akupunkteur wird in monatlichen Trainings und Seminaren von erfahrenen Lehrern und Akupunkteuren geschult und supervisorisch betreut. Die Japanische Mutterorganisation überwacht mit grosser Sorgfalt die Weiterbildungen und die gelebte Tradition der Diagnostik und Techniken ihrer Mitglieder. Somit ist die Behandlung einzigartig sanft und angenehm und auch sehr gut für Kinder, schwache und Menschen mit Angst vor Nadeln geeignet.
Kinderakupunktur
Kinder bis 10 Jahre können mit der nadelfreien japanischen Methode des Shonoshin mit sehr gutem Erfolg gegen alle üblichen Kinderkrankheiten und Entwicklungsschwierigkeiten behandelt werden. Die
Behandlungen sind absolut schmerzfrei und angenehm.
Craniosacral Therapie
Bei Problemen und Krankheiten bei Babys und Neugeborenen hat sich auch die Craniosacrale Therapie gut bewährt. Termine:
www.touch-the-earth.ch

Indikationen
Stress, Schlaflosigkeit, Schmerzen allgemein und Rückenschmerzen*, Kopfschmerzen*, Migräne*, Verdauungsstörungen*, Erkältungen*, Allergien, Unlust, Müdigkeit, Unruhe, Lern- und
Konzentrationsstörungen bei Kindern, usw. Die Einzelbehandlungen können auch eine Pause im Alltag sein – zum Entspannen und Regenerieren.
(* von der Weltgesundheitsbehörde WHO offiziell anerkannte Indikation)
Behandlungsprotokoll:
Akupunktur ist eine energetische Behandlungsmethode. Sie wirkt von aussen nach innen. Veränderungen und Erkenntnisse brauchen Zeit um sich zu festigen. Eine Behandlungsdauer über 5-10 Sitzungen
einmal wöchentlich ist durchaus üblich. In chronischen Fällen (mehr als drei Monate) können es auch wesentlich mehr werden. Akupunktur wird von allen Krankenkassen über die Zusatzversicherung zum Teil übernommen.
Fragen Sie Ihre Versicherung.